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Wie muss gutes Olivenöl schmecken?

Hierbei ist immer auf drei Merkmale zu achten.

Fruchtigkeit Bitterkeit Schärfe

Diese drei Merkmale müssen beim Geschmackstest vorhanden sein, um den echten Olivenölgeschmack erzeugen zu können.
Außerdem sollte das Öl in keinem Fall als ranzig, modrig oder schimmlig befunden werden.

Wie sollte man Olivenöl am besten Lagern?

Bei falscher Lagerung nimmt das Olivenöl deutlich schneller Schaden und verliert seinen einzigartigen Charakter. So sollten Sie das Öl an einem kühlen (zw. 10-15 Grad), dunklen und trockenen Ort lagern.

Kann man mit Olivenöl braten?

Die klare Antwort: JA!

In Mittelmeerländern wird natives Olivenöl für nahezu alle Speisen und Zubereitungsarten verwendet. Aufgrund seiner Fettsäurezusammensetzung ist Olivenöl hitzestabil, und eignet sich hervorragend zum Braten, Frittieren und Dünsten bei Temperaturen bis zu 180 GradC.

Was bedeutet "Sortenrein" bei Olivenöl?

Öle mit dem Zusatz "sortenrein" werden einzig und allein aus einer Olivensorte hergestellt. Aber warum ist das so wichtig? Bei sortenreinen Ölen werden zumeist Oliven mit besonders hervorstechenden Charaktereigenschaften ausgewählt. Daher sind diese Öle in der Regel besonders aromatisch.

Was bedeutet der Begriff "Jahrgangsrein" bei Olivenöl?

Olivenöle höchster Güteklasse zeichnen sich durch ein besonders ausgeprägtes Aroma aus. Und damit dieses Geschmackserlebnis erhalten bleibt, wird jahrgangsreines frisches Öl nicht mit Ölen aus dem Vorjahr vermischt werden.

Wann gilt ein Olivenöl als kaltgepresst?

Ein Olivenöl darf nur dann den Zusatz „kaltgepresst“ verwenden, wenn während des kompletten Herstellungsprozesses nie die Temperatur von 27 Grad C überstiegen wird. Dies sorgt dafür, dass dem Öl seine ausgeprägte Aromatik erhalten bleibt.

Was bedeutet "Güteklassen" bei Olivenöl?

In Deutschland erhältliche Olivenöle lassen sich in der Regel in drei Kategorien aufteilen

Natives Olivenöl extra: Das Öl wird direkt aus Oliven erster Güteklasse mit mechanischen Verfahren gewonnen. Der Säuregehalt liegt bei unter 0,8 % und es darf keinerlei sensorische Fehler (z.B. modriger oder ranziger Geschmack) aufweisen.

 

Natives Olivenöl: Es wird direkt aus Oliven mit mechanischen Verfahren gewonnen. Der Säuregehalt liegt bei unter 2 %, leichte Fehler dürfen vorhanden sein.

 

Olivenöl: Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus nativem und raffiniertem Olivenöl. Raffiniertes Olivenöl wird chemischen und mechanischen Prozessen unterzogen, um mangelhafte Merkmale zu beseitigen. Diese weisen danach keinerlei Olivenölgeschmack und -geruch mehr auf.

Was ist eine Olivenölmatrix?

Eine Olivenölmatrix wird zur Bestimmung der verschiedenen Charaktereigenschaften eines Olivenöls verwendet. Sie dient dazu, dessen Geschmacksbild grafisch darzustellen und ist daher hervorragend dafür geeignet, verschiedene Olivenöle miteinander zu vergleichen. Vergleiche unsere Öle!

Auf welche Punkte muss man beim Kauf von Olivenöl achten?

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